WOW-Effekte am "humDAY" 2019


Wann: 09.10.19 / 08:57

 

Am 9. und 10. Oktober 2019 fand zum dritten Mal in Folge der sogenannte „humDAY“ im Wiener Rathaus statt. 24 Wiener humanberufliche Schulen der Bereiche Wirtschaft, Tourismus, Mode, Kunst und Soziales präsentierten sich in der Volkshalle gemeinsam einer interessierten Öffentlichkeit! Ab November 2019 öffnen die einzelnen Schulen zu bestimmten Terminen (vgl. humwien.at) ihre Türen für interessierte Besucher/innen.

Mit einem informativen und abwechslungsreichen Programm begeisterten die Wiener humanberuflichen Schulen die zahlreich erschienenen Gäste. Die 13- und 14-jährigen Jugendlichen konnten sich bei Schülerinnen und Schülern beim sogenannten „Speed-Dating“ Informationen über die spezifischen berufsbildenden mittleren und höheren Schulen aus erster Hand holen. In Workshops wurden - je nach Schwerpunkt der einzelnen Schultypen - unter anderem Erste-Hilfe-Maßnahmen ausprobiert oder es wurde mit Schneiderpuppen experimentell gearbeitet. Fashionshows der Modeschulen, das Show-Kochen der Tourismusschulen oder das von Schüler/innen geführte Hum-Café galten als weitere Highlights der Besucher/innen. Es war für viele Jugendliche ein spannender und (nicht selten) ein überraschender Erstkontakt mit Wirtschafts-, Tourismus-, Mode-, Kunst- und Sozialschulen. 

„Genau das war unser Ziel", so Alexandra Metz-Valny von der Bildungsdirektion Wien.  „Das humanberufliche Schulwesen ist facettenreich und vor allem fokussiert auf spezifische (boomende) Branchen und Berufsbilder. Ein kompaktes und intensives Kennenlernen von vielleicht weniger bekannten Schultypen führt einfach zu treffsicheren Schulentscheidungen der Jugendlichen. Und das ist doch unser aller Ziel", so Metz-Valny weiter.

Die nun folgenden „Tage der offenen Tür“ bieten die Möglichkeit, die einzelnen Schulstandorte mit ihren Vertiefungen intensiver kennen zu lernen.

Unser „Tag der offenen Tür“ findet am 6. Dezember von 13:30 bis 17 Uhr in der Seegasse statt!

Text:    humwien.at
Fotos:  Harald Ebner (1), Lena Krautinger (2-6)