LaufWunder 2011
Armut in Österreich und anderswo
Am 20. Mai 2011 konnten die Klassen 1FS, 2FS, 1HS, 2HS und 3HS ihre körperliche Fitness unter Beweis stellen.
Österreichweit liefen rund 22.000 Schülerinnen und Schüler im Rahmen des "LaufWunders 2011" zu Gunsten von Kindern und Jugendlichen in Not im In- und Ausland.
Allein in Wien drehten im Sportcenter Donaucity in Kagran über 2.600 junge TeilnehmerInnen ihre Runden. SchülerInnen aus 33 Schulen aus Wien und Niederösterreich trugen dazu bei, dass der Lauf zum Wunder wurde. Insgesamt legten die TeilnehmerInnen 7.939 Kilometer zurück und sammelten so 78.655 Euro für Menschen in Not in Österreich und dem Sudan.
Mit dem LaufWunder setzen wir jedes Jahr gemeinsam ein starkes und öffentlichkeitswirksames Zeichen und machen auf das Thema "Armut in Österreich und anderswo" aufmerksam.
Um Geld für dieses Anliegen der youngCaritas zu sammeln, liefen wir 400 m pro Runde. Alle LäuferInnen bekamen eine Liste, auf welche sie ihre Sponsoren für den Lauf schreiben sollten. Diese konnten Familienmitglieder, Freunde oder auch Geschäfte sein. Auch so manche Lehrerin und mancher Lehrer erklärten sich bereit, eine Schülerin oder einen Schüler zu sponsern. Bei der Laufbahn angekommen, sahen wir schon die Massen an Läuferinnen und Läufern, die sich auf der Laufbahn drängten. Wir waren erst in der nächsten Runde an der Reihe, und so konnten wir uns noch kurz in der Wiese entspannen. Dort bekamen wir unsere Startnummer, Kappen und Stifte, mit denen wir die Anzahl der Runden festhalten sollten. Anschließend ging es ans Laufen. Kaltes Wasser, das am Rande der Laufbahn zur Verfügung gestellt wurde, wurde eilig getrunken oder einfach um der Abkühlung willen über den Kopf geschüttet. Mit diesem Hilfsmittel schafften wir es durchzuhalten und uns bis ans Ziel zu kämpfen. Am Ende des Laufes wurden unsere Gewinnsummen zusammengerechnet und wir bekamen ein Lunchpaket zur Stärkung. Anschließend wurden alle Läufer fotografisch festgehalten. Um ca. 1 Uhr wurden wir, mit dem Wissen etwas Gutes getan zu haben, entlassen.
Textbeitrag: Sandra Streubel, 2HS
Mehr Fotos gibt es auf der Gallerypage


