Sportwoche Seeboden 2010

Sportwoche 2010 in Seeboden am Millstätter See, Kärnten

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41 SchülerInnen und 10 Schüler der 2 FS und 2 HS machten sich am Montag, dem 31. Mai, unter Leitung von FL  R. Hauck und unter Begleitung von FL A. Burtscher sowie den beiden Klassenvorständinnen  H. Weyrer und E. Suryanto um 6 Uhr 50  - zitternd vor Kälte - dies sollte noch einige Male passieren - vom Südtiroler Platz mit einem Bus in Richtung Kärnten auf. Nach ca. fünf Stunden Fahrt kamen sie in Seeboden am Millstätter See an und durften zunächst Kräfte beim ersten Mittagessen tanken, um sich dann sofort zu diversen Sportstätten zu begeben und die erste Kurseinheit der jeweils gewählten Sportart zu absolvieren. Kurse wie Segeln, Surfen, Kajakfahren, Tanz modern, Reiten, Klettern, Beachvolleyball oder Tennis standen zur Wahl. Jede/r TeilnehmerIn wählte zwei Sportarten, um sich darin zu erproben oder zu perfektionieren. Zwischendurch und nach den Kurseinheiten mit den geprüften TrainerInnen betrieben die SchülerInnen auch Sport wie Volleyball, Fußball, Minigolf, Tischtennis oder Tischfußball. Man staunte, dass auch LehrerInnen "wuzeln" können. FL Burtscher, seines Zeichens Lehrer für Sport, gab seine Begeisterung  für Bewegung an die SchülerInnen weiter. Als es während eines Minigolf-Turniers leicht zu regnen begann und Frau Suryanto schon ans Abbrechen des Spiels dachte, ließ sich Herr Burtscher nicht stören, was einen Schüler zu der Aussage brachte: "Sportbesessen wie Prof Burtscher ist, stellt er erst fest, dass es nieselt, nachdem es schon Hagelschäden in Millionenhöhe gibt". Die Begeisterung war ansteckend und die Freude an Bewegung wuchs. Zeit für einen Abendspaziergang auf die Südseite des Sees oder ein kühlendes Bad am Freitag - da entsprachen die Temperaturen endlich der Jahreszeit - gab es auch. Abendveranstaltungen wie eine Vernissage mit Bildern aus Naturmaterialien und eine Modeschau mit Kreationen aus Papier werden ob der ungeahnten Kreativität der Produkte in Erinnerung bleiben. Geplaudert, geredet, getratscht und gelacht wurde so gut wie ohne Pause, sieht man von den Stunden des Schlafens ab - aber wer weiß. Die LehrerInnen hatten mit der Begleitung zu den Sportstätten zunächst einiges zu tun. Danach mussten die Fortschritte der SportlerInnen mittels Fotoapparat dokumentiert werden - siehe Fotogalerie -  hin und wieder leichte Verletzungen behandelt oder ärztlicher Behandlung zugeführt werden, aber auch nach Bedarf pädagogische Gespräche geführt werden. Kommunikation war wie immer in dieser Schule groß geschrieben. Mit vielen bereichernden Eindrücken und Erfahrungen ging es am Samstag, dem 5. Juni, wieder nach Hause.

Mehr Fotos gibt es auf der Gallerypage

Textbeitrag: Mag. Edith Suryanto

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